siehst du nüscht :-)
So ist das im Herbst. Trübe, Nebel, Regen und der 1. Schnee.
Und. Wen störts? Mich nicht. Im Gegenteil.
Montag:
begann wie immer eigentlich mit nichts :-)
Aber ich habe ja mal wieder mit der Gymnastik begonnen, da ich merkte, wie wichtig diese ist und Stabi wird in jedem Buch besonders hervorgehoben.
Also werden ab sofort die Laufpausentage für die Krafttrainings genutzt.
Liegestütze, Situps und Kniebeugen sind mit den entsprechenden Apps von +Runtastic ganz gut zu trainieren. Einzig die Situps sind schlecht mit dem Handy vor der Brust zu meistern. Aber ich arbeite dran ...
Dienstag:
Intervalltraining auf dem Plan
2,5 km Einlaufen
4 x 1500 meter mit 500 meter Trabpause und das in der nicht winterfreundlichen Pace von 4:35 min/km
2,5 km Auslaufen
Aber irgendwie finde ich inzwischen die schnellen Einheiten cool.
Mittwoch:
Wieder Laufpause genutzt und Gymnastik mit den entsprechenden Tools: Liegestütze, Situps und Kniebeugen.
Donnerstag:
Als ich meine Tour im Lennetal beendet hatte und mich so langsam auf den Heimweg machte, wurde der Nebel immer dicker und ..
ich WOLLTE RAUS! LAUFEN! BEWEGEN! Wind auf die Haut, Niesel ins Gesicht, Hauptsache raus aus dem Auto und Laufen!
Der Weg Richtung Hohe Ley war so schön im Nebel und die Weihnachtsbaumplantagen rechts und links lassen Vorfreude aufkommen.
Zu Hause angekommen endlich raus aus dem Anzug, rein in die Laufschuh und ab.
Mein Haus-Trail sollte es sein. Stirnlampe in die Hand, Brooks PureGrit an die Füße und ab Richtung Alte Wiese in den Wald.
Auch hier war die Sicht durch den Nebel eingeschränkt, aber ich war nicht allein.
500 m im Wald traf ich Horst, unseren Malermeister aus dem Ort. Ich hatte beizeiten angefangen mich bemerkbar zu machen, aber bis er es gehört hatte, hatte er sich schon erschreckt. Tut mir leid!
Kurzer Snack und weiter. So langsam bin wohl auch bekannt wie der berühmte bunte Hund :-)
500 m später die nächste Begegnung. Eine Mama versucht ihren Kinderwagen durch den Schlamm zu wuchten. Schlechte Entscheidung :-(
Irgendwann hatte ich dann die Zivilisation hinter mir und war allein. Ich umrundete den Hermannsberg und hatte nach 3,5 km bereits 150 hm hinter mir. Der Weg ist das perfekte Übungsgelände für meinen letzten Marathon im Siebengebirge.
Weiter ging es an den 3 Eichen vorbei Richtung Geismar.
Und wenn man schon mal ohne Druck und Plan unterwegs ist, kann man auch mal das Eine oder Andere Foto schießen :-)
Der Nebel verzog sich nicht bis Heim, war aber trotzdem sehr schön und ich kaputt.
25 km mit 670 pos. hm sind schon knackig :-) Aber gut für das Siebengebirge!
Freitag:
sollte dann vorm Event-Wochenende mit der besseren Hälfte in Köln noch mal eine schnelle Einheit sein.
Ziel war 60 min in ner Pace 4:55 min/km und den Brooks Flundern PureDrift. Schnell war sie, die Runde, aber ich spüre auch, es wird zeit runter zu kommen und das Gewicht auf km-Sammeln zu legen.
Endlich war Sonnabend und unser langes kinderfrei-Wochenende in Köln stand vor der Tür.
AIDA Night of the Proms und Übernachtung im Günnewig Stadtpalais.
11:00 UHr Start der beiden Gnü in Zü und ab gen NRW.
Unterwegs noch nen Zwischenstopp in Hagen und mit der Guten ins DECATHLON. Aber so ne Sch...
Das Gesicht von ihr sprach Bände. Und das Erste was sie sagte: "n Baumarkt." Bum. Vorfreude verpufft, ne sinnlose Runde gedreht und raus.
OK, versuch war´s wert. Aber so unseren Tempel, den heiligen Gral der Bewegungsjunkies, diesen geweihten Ort des Läufers zu entweihen!!! Das saß tief! Irgendwie kam bis Köln kein Gespräch mehr in Gang.
Ankunft in Köln um 14:00 Uhr und ich habe meinen Ärger runtergeschluckt. Sollte ja ein schönes Wochenende werden :-)
Eingecheckt und ab zum Weihnachtsmarkt auf den Heumarkt. Wie immer sehr schön.
Der ist aber auch wirklich gemütlicher als der am Dom. Sorry.
Aber zum Dom muss man nun mal, wenn man in Köln ist. Nur bei den Menschenmassen ist das Landei froh, wenn er wieder weg darf :-)
Dann war es endlich 20:00 Uhr und Night of the Proms ging nun schon zum 20. Mal in Deutschland über die Bühne.
Amy McDonalds, The Baseballs, Level42, Morten Harket und Hiromi; alle nicht wirklich die, die mich begeistert hätten. Aber ein wenig Spannung muss ja sein. Die Karten hatte ich bereits im Dezember 2012 bestellt, ohne zu wissen wer kommen wird. Doch die Überraschung war gelungen. Allesamt jeden Cent des Eintritts wert und so ein richtig gelungener Abend.
Der Entschluss stand noch am selben Abend fest: nächstes Jahr wieder; allerdings in Dortmund. Sind eben ein paar km weniger. Ich fahre, glaube ich, schon genug und nach Hagen muss der Peter mit der Besten ja nun nicht mehr :-(
Sonntag:
schön ausgeschlafen im Hotel und lecker Frühstückssünde begangen. Ei, Müsli, frisches Vollkornbrot mit Fisch und, Obersünde, frische Pfannekuchen onmass.
Wir verließen Köln satt, glücklich und zufrieden gen Einsamkeit und raus aus dem Trubel. Hat schon Vorteile, wenn man auf dem Land wohnen darf. Allein Lauftrainingsmäßig würde ich hier ne Krise kriegen :-))
Kaum war Fam Gnü wieder in Zü mussten die Füße bewegt werden. In einer Woche startet der Jahresabschlussmarathon im Siebengebirge.
einen schönen langen Lauf hingelegt:
20 km in 2:00 und ner Entspannungspace von 6:00 min/km bei 430 pos. hm in den Brooks PureGrit. Die werden mich definitiv durchs Siebengebirge tragen.
Das sollte also die letzte Trainingswoche vor meinem ersten Landschaftsmarathon gewesen sein. Ich gehe mal davon aus, dass ich gut genug trainiert habe, um dieses Abenteuer im Winter zu bestehen.
Am Abend musste ich dann leider die schlechten Nachrichten von meinen Lauffreunden +Jens Nähler und +Thomas Schöneberg vernehmen. Beide mussten ihren Twiste-Marathon abbrechen. Das ist kein gutes Ohmen. Aber die Gesundheit geht vor und die Strecke in Bad Arolsen hat ein anderes, härteres, Höhenprofil. Warten wir es ab. In einer Woche wissen wir mehr :-)
Ich danke euch fürs lesen und freue mich, wenn ihr wieder kommt.
In diesem Sinne, mit sportlichen Grüßen in die Weiten der Republik und angrenzende EU- und Nicht EU-Staaten.
Euer Gnü aus Zü
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Samstag, 7. Dezember 2013
Wie du siehst ...
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Sonntag, 1. September 2013
KW35: Wochenschau des Gnü aus Zü ...
und schon wieder verging eine Woche wie im Flug und es bleiben noch 6 Wochen bis zum Event.
Der Montag war der Tag der Ruhe. Und ...
ich habe ihn eingehalten.
Dienstag dann mal kein Intervalltraining.
Ich musste 2 x in den Plan sehen, ich konnte es gar nicht glauben.
Dafür gab es einen Dauerlauf von 75 min bei einer Zielpace von 5:45 min/km das ganze in den Brooks Defyance6
Sehr konstant und auch der Pulsbereich hat sich sehr gut eingespielt:
Mittwoch Koppeltraining.
als erstes natürlich Laufen. Ganz easy 40 min Jogging in einer Zielpace von 6:00 min/km. Das ist vielleicht schwer: so langsam bin ich doch schon lange nicht mehr gelaufen :-)
Anschließend musste ich das MTB bewegen.
Die Haferflocken und Rosinen für das morgendliche Müsli waren alle.
Was macht dann der Durchschnittsbürger? Setzt sich ins Auto und fährt in den Supermarkt.
Was macht der Bewegungsjunkie? Nimmt das Rad.
Und? Scheee wars :-)
Auf dem Heimweg habe ich dann mal wieder Hermann aus Giflitz getroffen.
Leider ist er an den Rollstuhl gefesselt, aber er ist gut drauf, auf seinem Liegerad.
Ich grüßte wie sich das gehört und auf den kommenden 8 km haben wir uns das halbe Leben erzählt.
Nach der Verabschiedung klingelte dann so ein Depp, da ich wohl soweit in der Mitte des Radwegs war. KAI! Mein lieber Rad-Kollege, so ein Zufall.
So war ich also auf dem Heimweg nicht allein und wir bestritten den Weg über den Berg gemeinsam.
Donnerstag flotten Dauerlauf.
Da ich die Teilnahme am 07.09.2013 beim Ederauenlauf als 10k Testlauf anstrebe, fuhr ich an die Eder, um die Strecke zu testen und auch mal flach zu laufen.
Ja, flach war sie, schnell auch. Aber Zweifel kamen trotzdem auf.
2 km Einlaufen
12 km Zielpace 4:50 min/km
2 km Auslaufen
Also das Ziel Marathon sub 3:15???
Alter, ist das nicht zu hoch gesteckt?
4:50 waren schon echt der Hammer. Und da fehlen noch 30,195 km. Uff! Das wird noch ein hartes Stück Arbeit!
Freitag stand doch eigentlich Ruhe auf dem Plan. Aber das Wetter und ich hatte Zeit, und die Kinder sind nicht da und die Frau muss arbeiten ...
Also Kai anrufen, verabreden und los.
Die Vorgabe war klar: 2 Stunden max, ganz entspannt!
Und schön eingehalten. Richtung Heimarshausen in den Wald, nach Königshagen, rauf nach Buhlen und Richtung Lieschensruh runter an die Eder Richtung Heimat.
So geil :-)
Sonnabend Jogging 70 min bei einer Zielpace von 6:00 min/km.
Also Freunde: das ist ja nun wirklich nicht spektakulär.
Da muss noch was kommen heute.
KAI!!! Lass uns doch noch ne Runde mit dem Rennrad los.
Jawoll. Und so wieder Koppeltraining.
Ganz Klasse Runde über 75 km durchs Wolfhagener Land in den Landkreis Bad Arolsen nach Waldeck und zurück in den Schwalm-Eder-Kreis.
Nur die 1006 hm, die taten am Ende doch sehr weh.
Die Rechnung bekam ich auf dem langen Lauf am Sonntag :-(
Hatte ich nicht noch gepostet, dass ich mich auf den langen freue? Das hielt aber nicht lange an.
Die ersten 10 meiner 32 km-Runde liefen sch...
Ich kam nicht in den richtigen Fluss, die Beine waren schwer, es war mit 8°C schon deutlich kalt und ich war sehr froh, ein langes Unterhemd gewählt zu haben und das die kurze Laufhose noch feucht war. So kamen seit langer Zeit die 7/8 Tight, das langen Hemd und die Windjacke wieder zum Einsatz. Na wenigstens hatten die Spaß.
Aber so als Frühaufsteher wirst du ja wirklich belohnt:
Diese Sonnenaufgänge sind doch ein Traum :-) Diese Bilder sind der Grund, warum man raus muss, sich bewegen, den Morgen spüren, die Welt erleben ...
Auf meiner Runde lief ich neben 7 Rehen her, wobei die deutlich schneller waren, trotz Ackeruntergrund, erschreckte 5 Hasen beim spielen und fand 2 Waschbärenspuren. Das ist es!!!
Auf den letzten 5 km musste ich mal ausnahmsweise eine Gehpause einlegen.
Schande über mich, aber der Magen schrie nach Nahrung. Ich bin ja wie immer nüchtern los und nehme für unterwegs nur einen Riegel mit und Rosinen. Der Riegel ist Notreserve und die Rosinen sind schnell in den Kopf gehauen und gehen gleich ins Blut.
Auf dem Heimweg schnell noch die Brötchen beim Bäcker abgeholt, duschen und Frühstück mit der besseren Hälfte.
Über uns bedauernswerte Läufergemeinschaft haben wir in meinem Beitrag von gestern genug diskutiert :-) Lassen wir das hier weg!
Als Wochenabschluss stand dann noch der schon fast obligatorische Spaziergang am Edersee mit der besseren Hälfte aus.
Und auch hier sind wir mit tollen Wolkenlückenbildern belohnt worden:
Ja, und ansonsten?
Freue ich mich riesig auf unser Com-Shirt (soll nächste Woche kommen) und auf den Com-Lauf auf die Wasserkuppe.
Wäre toll, wenn noch ein paar dazu kämen.
Zum Schluss bleibt noch der Blick auf den Countdown:
Dann danke ich schön, dass Du hier warst, freue mich, wenn Du wiederkommst und verbleibe mit sportlichen Grüßen in die Weiten der Republik und angrenzende EU- und Nicht EU-Staaten
Euer Gnü aus Zü
Der Montag war der Tag der Ruhe. Und ...
ich habe ihn eingehalten.
Dienstag dann mal kein Intervalltraining.
Ich musste 2 x in den Plan sehen, ich konnte es gar nicht glauben.
Dafür gab es einen Dauerlauf von 75 min bei einer Zielpace von 5:45 min/km das ganze in den Brooks Defyance6
Sehr konstant und auch der Pulsbereich hat sich sehr gut eingespielt:
Mittwoch Koppeltraining.
als erstes natürlich Laufen. Ganz easy 40 min Jogging in einer Zielpace von 6:00 min/km. Das ist vielleicht schwer: so langsam bin ich doch schon lange nicht mehr gelaufen :-)
Anschließend musste ich das MTB bewegen.
Die Haferflocken und Rosinen für das morgendliche Müsli waren alle.
Was macht dann der Durchschnittsbürger? Setzt sich ins Auto und fährt in den Supermarkt.
Was macht der Bewegungsjunkie? Nimmt das Rad.
Und? Scheee wars :-)
Auf dem Heimweg habe ich dann mal wieder Hermann aus Giflitz getroffen.
Leider ist er an den Rollstuhl gefesselt, aber er ist gut drauf, auf seinem Liegerad.
Ich grüßte wie sich das gehört und auf den kommenden 8 km haben wir uns das halbe Leben erzählt.
Nach der Verabschiedung klingelte dann so ein Depp, da ich wohl soweit in der Mitte des Radwegs war. KAI! Mein lieber Rad-Kollege, so ein Zufall.
So war ich also auf dem Heimweg nicht allein und wir bestritten den Weg über den Berg gemeinsam.
Donnerstag flotten Dauerlauf.
Da ich die Teilnahme am 07.09.2013 beim Ederauenlauf als 10k Testlauf anstrebe, fuhr ich an die Eder, um die Strecke zu testen und auch mal flach zu laufen.
Ja, flach war sie, schnell auch. Aber Zweifel kamen trotzdem auf.
2 km Einlaufen
12 km Zielpace 4:50 min/km
2 km Auslaufen
Also das Ziel Marathon sub 3:15???
Alter, ist das nicht zu hoch gesteckt?
4:50 waren schon echt der Hammer. Und da fehlen noch 30,195 km. Uff! Das wird noch ein hartes Stück Arbeit!
Freitag stand doch eigentlich Ruhe auf dem Plan. Aber das Wetter und ich hatte Zeit, und die Kinder sind nicht da und die Frau muss arbeiten ...
Also Kai anrufen, verabreden und los.
Die Vorgabe war klar: 2 Stunden max, ganz entspannt!
Und schön eingehalten. Richtung Heimarshausen in den Wald, nach Königshagen, rauf nach Buhlen und Richtung Lieschensruh runter an die Eder Richtung Heimat.
So geil :-)
Sonnabend Jogging 70 min bei einer Zielpace von 6:00 min/km.
Also Freunde: das ist ja nun wirklich nicht spektakulär.
Da muss noch was kommen heute.
KAI!!! Lass uns doch noch ne Runde mit dem Rennrad los.
Jawoll. Und so wieder Koppeltraining.
Ganz Klasse Runde über 75 km durchs Wolfhagener Land in den Landkreis Bad Arolsen nach Waldeck und zurück in den Schwalm-Eder-Kreis.
Nur die 1006 hm, die taten am Ende doch sehr weh.
Die Rechnung bekam ich auf dem langen Lauf am Sonntag :-(
Hatte ich nicht noch gepostet, dass ich mich auf den langen freue? Das hielt aber nicht lange an.
Die ersten 10 meiner 32 km-Runde liefen sch...
Ich kam nicht in den richtigen Fluss, die Beine waren schwer, es war mit 8°C schon deutlich kalt und ich war sehr froh, ein langes Unterhemd gewählt zu haben und das die kurze Laufhose noch feucht war. So kamen seit langer Zeit die 7/8 Tight, das langen Hemd und die Windjacke wieder zum Einsatz. Na wenigstens hatten die Spaß.
Aber so als Frühaufsteher wirst du ja wirklich belohnt:
Diese Sonnenaufgänge sind doch ein Traum :-) Diese Bilder sind der Grund, warum man raus muss, sich bewegen, den Morgen spüren, die Welt erleben ...
Auf meiner Runde lief ich neben 7 Rehen her, wobei die deutlich schneller waren, trotz Ackeruntergrund, erschreckte 5 Hasen beim spielen und fand 2 Waschbärenspuren. Das ist es!!!
Auf den letzten 5 km musste ich mal ausnahmsweise eine Gehpause einlegen.
Schande über mich, aber der Magen schrie nach Nahrung. Ich bin ja wie immer nüchtern los und nehme für unterwegs nur einen Riegel mit und Rosinen. Der Riegel ist Notreserve und die Rosinen sind schnell in den Kopf gehauen und gehen gleich ins Blut.
Auf dem Heimweg schnell noch die Brötchen beim Bäcker abgeholt, duschen und Frühstück mit der besseren Hälfte.
Über uns bedauernswerte Läufergemeinschaft haben wir in meinem Beitrag von gestern genug diskutiert :-) Lassen wir das hier weg!
Als Wochenabschluss stand dann noch der schon fast obligatorische Spaziergang am Edersee mit der besseren Hälfte aus.
Und auch hier sind wir mit tollen Wolkenlückenbildern belohnt worden:
Ja, und ansonsten?
Freue ich mich riesig auf unser Com-Shirt (soll nächste Woche kommen) und auf den Com-Lauf auf die Wasserkuppe.
Wäre toll, wenn noch ein paar dazu kämen.
Zum Schluss bleibt noch der Blick auf den Countdown:
Dann danke ich schön, dass Du hier warst, freue mich, wenn Du wiederkommst und verbleibe mit sportlichen Grüßen in die Weiten der Republik und angrenzende EU- und Nicht EU-Staaten
Euer Gnü aus Zü
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