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Donnerstag, 30. April 2015

Wat ne Schnuddelei ...


  • reden (umgangssprachlich)
  • quatschen (umgangssprachlich)
  • erzählen (hochdeutsch)
  • babbeln (südhessisch)
  • schwätze (schwäbisch)
  • klönen (friesisch)

oder eben

  • schnuddeln (nordhessisch)

So viele Versionen hat die deutsche Sprache. Und trotzdem meine alle das selbe (oder gleiche?).
Vielleicht ist meine Aufzählung auch nicht korrekt. Vollzählig auf keinen Fall.

Daherreden. Erzählen, über dies und das. Ganz viel und durcheinander. Und am Besten alle auf einmal.
Dann fällt mir aber sofort meine Zeit beim Bund ein. Da hieß es:
"Wir können gemeinsam singen. Reden geht nicht!"

Ha. Glaube ich nicht!
Denn Radfahrer können das. Wenigstens die Nordhessischen :-)

Ausgeknockt durch mein Schienbein2015 bin ich doch glücklich ein 2. Hobby zu haben. Mein Rennrad. Und das hat mir zugeflüstert, dass es das Schienbein2015 echt super findet. Denn dann darf es öfter den Heizungskeller verlassen :-)


Sonntag Dresden, Montag und Dienstag  echt fieses Wetter und arbeit on Mass ließen mir fast Schwielen am Hintern wachsen und die Frage aufkommen: wie kann man das ertragen? Wie kann es Menschen geben, die den ganzen Tag ohne Bewegung auskommen?
Wenn es den "Zappelphillipp" nicht schon gäbe, ich hätte ihn erfunden. Echt! Wenn ich in den Bereich der Bewegungsarmut kommen werde ich hibbelig und rutsche auf meinem Sitz hin und her.

Ich meine man sieht es denen ja auch an. So rein Figurtechnisch. Auch sind es meist die, die mich und andere der Hungerhaken immer mitleidig ansehen, als ob wir krank oder unterernährt seien.

Mittwoch war es dann endlich so weit. 2 ausgefallene Termine und umsonst gefahrene 450 km ließen einen Büroschluss um 15:00 Uhr zu und den Gnü das Drössiger aus dem Keller schieben :-) 
Freude, Freude über Freude, könnte man singen! SRC-Mittwochstraining und keine Verpflichtungen :-)

Den ersten Teil der geplanten 100+ legte ich in den Habichtswald und lies mich einfach mal vom Rückenwind Richtung Naumburg und weiter nach Elmshagen die ersten Höhenmeter erarbeiten. In Metzt traf ich Thorsten aus dem SRC-Taem der aber eigene Wege fuhr.
Langsam wurde es auch Zeit Fritzlar an zusteuern, denn 17:00 Uhr ist Treffen.

Pünktlich und mit 45 km Vorsprung traf ich als Nr. 3 ein. Mit Wolfgang² warteten wir auf Frank.
Als er dann eintraf hatte ich plötzlich keine Lust mehr :-(
Nagelneues-Ultra-Leicht-Focus-Carbon-Rennflitzer-Ding unterm Ar.. :-(
Och Menno!
Kommt mir gleich mein Lieblings-Vertriebs-Spruch in den Sinn:
"Mitleid bekommst du geschenkt. Neid musst du dir erarbeiten!"

OK. In dem Sinne hast du es dir verdient und dein Stahlrohr-Bike hat den Ruhestand auch verdient!


zu 4t machten wir uns nach dem Tränentrocknen auf den Weg und drehten eine wunderschöne Schnuddel-Runde durch den Chattengau.

SRC-Mittwochs-Schnuddel-Runde
Wie immer gibt es alle Daten beim Klick :-)))

Zum Schluss hieß es: Ziel erreicht, die 100+ mit genau 101,2 km mit 1200 Höhenmetern voll gemacht und eben einer Menge Schnuddelei hat´s rießigen Spaß gemacht, mal wieder mit den Jungs ne Runde zu drehen.

die Schnuddel-Freund :-)
Damit ist dann auch der April Geschichte.


Im Detail:
735 km abgeradelt
200 km abgelaufen
bisschen gewandert :-))

Und damit habe ich die 1244-Lauf-km fast mit dem Rennrad eingeholt. Denn das sind nun auch schon 1202 km.

Wie ihr seht: Wer sich bewegt, bewegt was! Und wenn es das Rennrad ist, oder die Fettmassen, die schrumpfen :-)

Am Wochenende geht das Schnuddeln weiter. Nämlich mit lieben Freunden bei einem gemeinsamen Lauf um den Plauer See in Mecklenburg-Vorpommern und unserem Community-Lauf2015 den +Guıdo Strauß geplant hat. Bericht wird folgen, wenn ihr mir weiter folgt :-)

Auf diesem Blog, den ihr so liebevoll kommentiert, lest, folgt ...

In diesem Sinne
ein sportlicher Gruß für das Mai-Wochenden und bis bald

Euer Gnü aus Zü mit Schienbein2015 :-)

Sonntag, 28. Dezember 2014

Am Ende ...

stellt du fest
  • eigentlich alles so unwichtig
  • anderes viel wichtiger
  • nicht zu ändern
  • hätte ich doch
  • ...
Aber wie meine Mathe-Professorin immer zu sagen pflegte, und sie hatte (fast) immer Recht:
Das Leben ist eins der Härtesten!

Die Diagnose: nicht gut. Gar nicht gut. Verheißt nichts gutes, kein Happyend.
Am Ende ist man immer schlauer. Hätte man es eher gewusst, hätte man. Aber nun ist es zu spät! Die Diagnose steht. Und so sehr man es dreht und wendet, so sehr man sich dreht und windet. Du wirst es nicht ändern können und kannst nur das Beste hoffen. Wir können nur das Beste hoffen!

Nein, Freunde! Nicht ich! Keine Angst! Noch nicht ...
Wen die Diagnose getroffen hat möchte ich hier nicht sagen. Nur einen sehr nahen Menschen.

Am Ende möchte aber ich, für mein Fazit, sagen können:

  • daran hat es nicht gelegen
  • das habe ich mir nicht vorzuwerfen
  • dies habe ich in soweit Richtig getan
Und dazu gehört für mich definitiv der Sport!
Der erste Schritt war vor 4 Jahren den Klimmstängel ad acta zu legen und das Ziel Marathon an zu visieren. 
2010/11 ganz schnell in die Realität zurück geholt und nach dem Reset neu gestartet, kann ich heute mit Sicherheit sagen: der Weg stimmt. Ob die Diagnose in XX Jahren das Selbe sagt? Das weiß ich nicht. Will es auch nicht wissen. Ich hoffe!

Am Ende heißt es aber auch immer Danke zu sagen. Ob am Ende eines Tages, am Ende des Auftrages, am Ende des Lebens, eines Jahres.
Und das Jahr war für mich, bis vor 4 Wochen, bis zur Diagnose, Top und gerade darum werde ich es Revue passieren lassen.

Viele liebe Menschen durfte ich dieses Jahr kennen lernen: Menschen die mich begleitet haben, mich motiviert, die mir in den Ar..  getreten, zur Räson gerufen, mich gebremst, wieder aufgebaut und applaudiert haben.
Menschen die den Kopf schütteln, ungläubig drein blicken, wenn man was von Distanzen erzählt, die man so zusammen läuft.
Ich danke euch allen von Herze dafür. Ihr seid mein Antrieb, mein Motor, meine Bremse, mein Gewissen :-)
Sicher werde ich einige Vergessen, aber dennoch:
meine liebe Frau, die alles so tapfer erträgt und mich immer wieder überrascht, meinen Kindern, die so manchen Stress mitmachen müssen (ich habe euch trotzdem sehr lieb), meiner Familie in der Ferne, Edgar, ein fleißiger Leser und Spender :-), Regine, Manuela, Sonja H. und meiner Motivations-Sonja aus Remscheid. Guido meinem Radbegleiter an der Müritz, Michael, den ich am Kyffhäuser kennen lernen durfte und inzwischen so schöne Wettkämpfe zusammen laufen konnte. Thomas für den tollen Lauf entlang der Isar im Sommer. Oliver für die langen Telefonate, trotz des immensen Arbeitsaufkommens. Ganz großen Dank an Jürgen und Sylwia für unseren gemeinsamen Abend in Dortmund und unsere langen Gespräche, als ob man sich schon ewig kennen würde. Michael M. für seine Idee des 16summit, was der Auslöser für so manches Com-Treffen war. Margitta, für die Bremse und Ermahnungen - Ich werde auf mich aufpassen und keine Leiche am Wegesrand werden :-))). Dobro für die Shirt-Aktion und alle anderen, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Sorry!

Mein Jahresrückblick

Januar
Community-Treffen am Edersee


v.l.nr. unten:
Claudia, Jürgen, Regine, Guido, Sigmar
hinten:
Ich, Heiner, Martin, Daniel, Horst, Thomas, Oliver
auf der Edersee-Sperrmauer
So eine tolle Sache und ein wunderbares Erlebnis, was aus Netzwerkbekanntschaften Freunde gemacht hat.

Februar
Verletzung des linken Sprungelenks führte zur Absage des 1. Ultratrails in Frankreich und stellte den Rest der geplanten Wettkämpfe in Frage.
Dank eines tollen Chirurgen, der heilenden Hände der Praxis Medifit und reduzierten Umfangs konnte ich im März wieder ins Training einsteigen.

März
2. Anlauf für einen Auslandseinsatzes des Gnü aus Zü und diesmal hat es geklappt.
Ohne echtes Training und noch nicht vollständig schmerzfrei ging es mit der Liebsten nach Holland um in Venlo einen Testhalbmarathon für Kassel zu laufen.

der Com-Gründer Thomas, seine Frau und ich in Venlo
April
da der Testhalbmarathon mit einer guten Zeit im Buche stand, folgte ein Spaß-Marathon am Kyffhäuser, so fern man einen Marathon als Spaß bezeichnen kann :-)
Hier lernte ich unterwegs, kurz hinter dem Start, Michael kennen. Mit ner lockeren 5:00 min/km-Pace trabte er neben mir her und wir kamen ins Gespräch: wo kommst du her? Aus der Nähe von Köln. OK. Wo genau? Kennst du nicht: Velbert! Und ob. 2. Heimat durch den Job und so ergab es sich, den Lauf soweit wie möglich zusammen zu bleiben. Bis zur Halbzeit am alten Barbarossa jat das auch geklappt, nur durch meine Verpflegungspause und Fotostopp haben wir uns verloren :-)

Michael und ich beim Kyffhäuser- Bergmarathon
Mai
das große Frühjahrsevent: Kassel-Marathon. Für mich ein Muss, so kurz vor der Haustür und durch den ehemaligen Bundesmarathontrainer W. Aufenanger ein toll organisierter Marathon nahe des Weltkulturerbe, dem Bergpark Wilhelmshöhe.

v.l.nr. unten:
Frank und Anja
hinten:
ich, Günter, Antje, Silke und Iris
Und alle sind 2015 wieder dabei :-)

Weil ja ein Marathon nun so der Hit auch nicht ist, machen wir doch gleich noch ein kleines Com-Treffen im Anschluss :-)

v.l.n.r: ich, Andreas, Michael, Jana
Von Michael geplant lud ich dann noch ein paar Läufer ein, mit uns durch den Kellerwald zu laufen. 60 km sollten es werden, dazu einige Höhenmeter.
Tolles Ding und muss wiederholt werden :-)

Juni
hieß Vorbereitung auf das große Jahresziel Müritz-Lauf um Deutschlands größten Binnensee. Dazu nutze ich die 10k-Läufe der Nordhessencup-Serie und die Hitze des kurzen Sommers.
Der erste lange Lauf bei 35° morgens um 10:00 Uhr waren der Hammer und ließen erahnen, was im August auf mich zukommen kann :-(

Bergtraining als Alternative für Asphaltgehöppel :-)
Juli
harter Untergrund, lange Läufe, schnelles Tempo --> Ende vom Lied? Kommt Ende des Monats.
Nebenbei Gartengestaltung.


Nach der Aktion und durch die schnelle Steigerung des Trainingsumfangs handelte ich mir ein Schienbeinkantensyndrom ein und einen erneuten Besuch beim Orthopäden und dem Medifit (das Lachen war auf deren Seite).
Aber da ich den Ar.. nicht stillhalten kann spulte ich in der letzten Juli-Woche 637 km mit dem Rennrad ab.

Kurzurlaub nach Amberg und Besuch der Walhalla


August
setzte ich das Alternativtraining auf dem Rennrad fort und kam so in Summe auf 1276 km in der Verletzungsfreienzeit.

Das Ziel Müritz-Umrundung habe ich dabei aber immer noch nicht aus den Augen verloren und begann 2 Wochen vor dem Start mit langsamen Aufbautraining, in der Hoffnung, das irgendwie zu schaffen.

Dank der Motivation von Guido und den Freunden der Com via Hangout wäre alles andere auch nicht akzeptabel gewesen :-))
An dieser Stelle euch noch mal´s meinen allergrößten Dank. Ihr seid die Besten.

kurz vorm Start
ich, Kartin, Guido, Max und ???

mein aller schönster Zieleinlauf:
mit meiner Frau gemeinsam :-)
Was folgte war ein traumhafter Urlaub. Nur wir 2. In Mecklenburg-Vorpommern und jeden Tag mit Spontanentscheidungen :-)

am Bodden in Fuhlendorf

am Kreidefelsen auf Rügen

am Strand auf dem Darß

September
ging das schon wieder los, mit der Vorbereitung auf einen Wettkampf: Röntgenlauf in Remscheid im Oktober.
Trainingsplan gebastelt und der Straße entsagt, denn 63,3 km durch das bergische Land hießen Höhenmeter und Landschaft :-)

Vorher habe ich aber den Ederauenlauf in Bergheim mit 10km als Testlauf auf nordhessens flachster Strecke genutzt :-)

Podestplatz und Bestzeit

Oktober
der Ausweichlauf für den in Gefahr geratenen Ultra an der Müritz.
Trotzdem das nur Ausweichlauf sei sollte, habe ich mich darauf akribisch vorbereitet und kann heute wohl mit Recht behaupten, alles richtig gemacht zu haben. Denn ich bin da angekommen, wo ich hin wollte: in der Ultradistanz.

Als letzte Vorbereitung darauf sollte ein Wettkampf an der Sperrmauer dienen, der leider abgesagt wurde und wir, die wir uns bereits angemeldet, die Unterkunft und Urlaub geplant hatten, entschieden, einen Spendenlauf daraus zu machen.



Regine, Markus, Frauke, Tobias, Manuela, Martina, Heiner, Oliver,
Thomas, Markus, ich, Jürgen, Guido, Martin, Michael und Sigmar

zufrieden

Und dann folgte Remscheid.

ich, Jens, Michael M. und Michael K.
November
cooldown und warmaup in einem Monat :-)
Runterfahren vom Ultra und Vorbereitung auf den letzten Marathon.
Dazu Halbmarathontestlauf mit Michael K. in Essen beim Blumensaatlauf.

neue Bestzeit :-)
Dezember
letzter Wettkampf und begleichen einer offenen Rechnung im Siebengebirg :-)


Da ich hier ohne Unterstützung her gefahren bin, also auch kein Bekannter auf einem Bild :-(

Medaillenausbeute

Urkundenausbeute
Und dann kam die allerletzte große Aufgabe:
Relegation für das kmspiel unseres Teams.
Mein Ziel: täglich laufen und sehen, was geht. Und es ging ganz gut. In Summe habe ich 130 km erlaufen.

KW52
In der Zusammenfassung steht für 2014 folgendes im Buch:

Laufen
3.184 km
50.414 Höhenmeter
283,5 h Trainingszeit

Rennrad
3.564 km
39.106 Höhenmeter
138,5 h Trainingszeit

16287 Blogaufrufe seit Start
1.472.606 Profilbesucher bei G+ seit Start

Was soll ich sagen? Ich bin total überwältigt.
Ich danke euch sehr, für jeden eurer Kommentare, jeden eurer Klicks, für jedes "+" und eure vielen, vielen netten Worte und Unterstützung für dieses mein Jahr.

Was kommt jetzt?
Ob ihr es glaubt oder nicht!                                  Nichts!!!

Jawoll. Ich werde jetzt 4 Wochen regenerieren und  Ende Januar in das Training für meinen ersten 6h-Lauf mit Michael K. in Rothenburg an der Fulda im März einsteigen.

In diesem Sinne danke ich allen für das treue Lesen meines Blog im vergangenen Jahr und hoffe, dass ihr mir auch über die Pause treu bleibt. Und vor allen auch meinem Motto:
Wer sich bewegt, bewegt was!
Was dabei rauskommt, konntet ihr oben lesen. Ich verspreche euch: Es lohnt sich :-))


Ich verbleibe mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü

Montag, 20. Oktober 2014

Gemeinsam helfen

war unser Motto für den Jahrhundertspendenlauf am Edersee


Wenn das kein tolles Motto ist/war :-)
Und es war nicht nur ein tolles Motto! Nein!

Es ist auch eine tolle Aktion. Denn als abgeschlossen darf man sie noch nicht bezeichnen.
Inzwischen sind bis zum heutigen Montag bei Ärzte ohne Grenzen 857,60 Euro an Spendengeldern zusammen gekommen.
Wenn das mal nicht für diese Aktion spricht!

Beginne wir aber von vorn:

Im Januar fand unser erster Community-Lauf am Edersee statt und es hat allen so sehr gefallen, das sich fast alle, der damals dabei gewesenen, sofort für den offiziellen Jahrhundertlauf zum 100. Geburtstag der Sperrmauer anmeldeten. Ein paar wenige sagten ab, da sie bereits andere Pläne hatten. Bis zum Schluss blieb die Gruppe bestehen, wenn .. ja wenn der Lauf von offizieller Seite nicht abgesagt worden wäre.

Aber was ist so ein soziales Netzwerk ohne Spontanität? Nichts!
Genau! Denn ganz spontan entschieden wir, uns den Lauf nicht nehmen zu lassen und einen eigenen Lauf zu organisieren..
Das Hotel war bereits von meinen lieben Mitläufern gebucht, die Urlaubs- und Anreiseplanung ebenso, also galt es lediglich nur noch eine Strecke zu finden.

Das ist ja nun mal die einfachste Übung für den Gnü aus Zü :-)
Einzige Herausforderung bestand lediglich wieder darin, für alle Leistungsklassen eine machbare Strecke zu finden. So dachte ich: Warum nicht von Fritzlar, wenn doch alle hier schlafen, hin zum Edersee? Entlang der Eder durch die Auen, auf dem Radweg, genug Möglichkeiten des Einstieges ...
Perfekt!

Also am Sonntag, den 28.09.2014 nach dem Spaziergang mit der Liebsten am Edersee in die Laufklamotten und Homerun :-)
Am Abend schnell die Location zum Essen organisiert und schon war es fast perfekt.

Com-Come-Together wieder im Brauhaus 1880 in Fritzlar, denn es kamen wieder ein paar neue Gesichter hinzu und so ein Kennenlernabend ist schon was feines :-)

Als Zieleinlauf kam eigentlich nur eines in Frage: Rehbach und die Strandoase.  Denn bereits im Januar hatte uns Familie Zimmermann angeboten, uns wieder gern zu unterstützen, wenn wir Neues Planen sollten.

So trudelten alle der lieben Läufer und Läuferinnen bereits am Freitag und Sonnabend in der nordhessischen Provinz ein und es kam eine Nervosität auf, wie man sie von den meisten Wettkämpfen her kannte.
Nur sollte das ja nun echt kein Wettkampf werden!
Denn das Motto war fest in allen Köpfen:
Gemeinsam los, gemeinsam an, gemeinsam helfen!

Sonnabend startet dann das große Com-Treffen um 15:30 Uhr mit einem kleinen warmup in Fritzlar und einer, sagen wir mal Stadtführung :-)

Einlaufen in der Gruppe
So verließen wir die Kaiserpfalz gen Marktplatz und sorgten erst einmal für Stimmung auf selbigen. Ist ja nicht alltäglich, wenn 13 Läufer/innen über den Marktplatz höppeln.

Marktplatzgang :-)
Weiter ging es zum alten Bonifatius der den Dom St. Petri in Fritzlar immerhin 723/24 gegründet haben soll.
Nach kurzem Ausblick ins Edertal

ins Edertal
liefen wir in das Tal hinab und auch die Mädels, welche Anfangs noch sehr skeptisch waren, merkten, dass das eine homogene Truppe ist. Denn schon beim Einlaufen stand die gegenseitige Rücksichtnahme im Mittelpunkt.

Fritzlarer Türme im Rücken
Nach knappen 4 km kamen wir wieder am Hotel an, ich verabschiedete mich und machte mich auf den Heimweg.

Unsere Stadtführungsrunde findet ihr hier.

Nach dem Duschen und frisch machen ging es wie bereits im Januar zum Synchronpicken ins 1880. Lecker gestärkt und mit den üblichen Infos der Aufs und Abs der letzten Monate bestens versorgt, sorgte die Küche für ein ordentliches Carbo-Loading für den kommenden Lauf am nächsten Tag.


Die Nacht war kurz und schlaflos, denn wie immer geht dir so einiges durch den Kopf. 
An alles gedacht? Nichts vergessen? Werden alle ihre Einstiegspunkte zur richtigen Zeit finden?

10:00 Uhr ging es los. 
Gefrühstückt und in die Laufklamotten wollte ich die 7 km nach Fritzlar laufend zurück legen, da dies gleichzeitig mein letzter langer Lauf vor meinem Röntgenlauf in Remscheid nächsten Sonntag werden sollte.
Pünktlich 10:45 traf ich an der Kaiserpfalz ein und nach einem letzten Abstimmen ging es los.


Regine, Jürgen, Thomas, Heiner, Martin, Michael, Sigmar, Guido und ich starteten die erste Etappe auf unserem 30km-Lauf.


Start der Technik und ab :-)
Runter ins noch windige und neblige Edertal ging es auf den Ederradweg in Richtung Ungedanken. Locker und wieder einem unglaublichen Mitteilungsbedürfnis verflogen die ersten 5 km wie im Flug, bis der Lauf eben genau durch solchen unsanft unterbrochen wurde.

Alles läuft und trabt locker durcheinander, bis in Ungedanken Helena am Straßenrad mit dem Auto steht und nach dem Weg sieht. Alles winkt und natürlich auch der Gnü aus Zü.

Plötzlich wird er unsanft durch die Luft gewirbelt und landet wie ein Maikäfer auf dem Rücken.
Upps. Was war das denn?
Och nö. Da habe ich doch glatt durch das Schauen nach anderen Frauen einen Absperrbalken "überflogen".
So eine Sch... Ich hasse diese Schrankendinger auf den Radwegen. Aber das ausgerechnet ich, der das Ding kennen sollte, drüber fliege ...


Zum Glück ist nichts passiert und nach kurzem Lacher und Zurechtweisung von Sigmar, warum ich nach seiner Frau glotzen muss, ging es weiter :-)

Langsam wurden die Nebelschwaden von den Sonnenstrahlen aufgeschleckt und über dem Kellerwald kamen die wärmenden Strahlen ins Tal gelugt.

In Wellen kamen uns dann bereits Olivers Kinder entgegen gelaufen und haben uns ganz toll gehift :-) (wörtlich)

Kurze Stärkung und Gruppenfoto und weiter ging es mit Markus² und Oliver in Richtung Bergheim und zum nächsten Treffpunkt in Mehlen.

in Wellen
Es ist kaum vorstellbar, aber alle hielten sich an die Abmachung: Gemeinsam!
Die, die schneller waren, machten immer kurze Pausen und so hatten die langsameren immer wieder die Chance aufzuholen und nicht zu weit abreisen zu lassen. Toll gemacht und mir fiel immer mehr unterwegs ein Stein vom Herzen.

In Ungedanken kamen wir am Storchennest vorbei, welches zwar verlassen ist, aber vorhanden. Gutes Motiv. Und wenn da gerade noch ein Esel steht, der ein Foto machen kann ...

in Bergheim
In Mehlen warteten bereits Manuela und Tobias auf uns.
Ein freudiges Hallo und ein Schluck aus der Wasserflasche und schon brachen wir auf, denn in weiteren 8 km folgte der nächste Einstieg der letzten Mitläuferinnen.

Vorbei am verrückten Haus in Affoldern, wo wir die Kids von Oliver, Guido und Thomas beim Spielen sehen konnten.

Affoldern
Der Blick über das Staubecken erzeugte bei allen so ein überraschtes "ahhh".

der Kellerwald
Es ist ja aber auch so was von schön :-)
Im Mai bin ich mit 3 Freunden aus der Com ja 60 km durch den Kellerwald gelaufen. Einstieg genau hier, in Affoldern, was uns schon wieder auf die nächste verrückte Idee brachte ...

Es ging am Rand des Staubeckens entlang und unterwegs kam uns die Eder-Draisine entgegen. Tolle Idee, die alte Bahnstrecke zu nutzen und sehr empfehlenswert.

Wir überquerten die Hauptstraße in Hemfurth und machten uns so langsam auf den letzten Abschnitt der Strecke gefasst.
Unterwegs kamen wir noch am Vereinsheim des TSV Hemfurth vorbei und heute überraschte mich dann noch der Artikel in der Online-Ausgabe der HNA.
Also definitiv kein Jahrhundertlauf?Eine Laufgruppe der Community „Laufen/Running“ unter Regie des Fritzlarers Peter Gnüchtel hat kurzerhand ihren eigenen Jahrhundertlauf organisiert: Los geht es am morgigen Sonntag um 11 Uhr in Fritzlar, weiter über Ungedanken, Wega, Wellen und Bergheim nach Rehbach mit dem Ziel Strandoase.
Von Hans Dreier
Also bekamen wir mit unserer Idee wenigstens doch noch eine kleine, wenn auch nur halbe, Erwähnung in der lokalen Presse :-(

Inzwischen meldete sich Frauke via Handy bei uns, ob sie denn richtig seine. Ja. Sind gleich da.
Angekommen auf der Staumauer konnten wir sie und Martina auch kaum verfehlen, denn ihren Lachflash hörte man aus weiter Ferne.

Also die letzten beiden eingesammelt und gemeinsam ging es über die Sperrmauer, ein bisschen die Touries aufmischen :-)
Gehört ja auch dazu, denn wenn man nicht auf das, was man tut aufmerksam macht, wird nichts passieren.

An der Nordseite der Mauer noch ein schönes Gruppenfoto und ab, wieder rüber und über die Treppe hoch auf die letzten 6 km.

auf der Mauer, auf der Lauer ...
Martina legte sich mächtig ins Zeug und auch Frauke gab alles. Das habt ihr wirklich ganz toll gemacht. Nur eins: hört bitte auf, euch für alles zu rechtfertigen!
Andere haben es noch nicht einmal versucht!




Gemeinsam legten wir mit super Unterstützung die Strecke am See entlang zurück und das Ziel, Strandoase, kam immer näher.
Bevor wir in die vorletzte Rechtskurve einbogen, konnten wir schon Thomas Frau und Kind am anderen Ufer sehen und freudig winken. So fiel der letzte Kilometer allen sehr leicht.

Wir formierten uns noch mal für den gemeinsamen Einlauf und unsere Familien nahmen uns, wie bereits im Januar, freudig in Empfang.
Unter uns: das eine oder andere Tränchen konnte ich entdecken, denn für einige von uns war das das ersten Mal eine längere Distanz erlaufen zu haben.

im Ziel
Dank Familie Zimmermann konnten wir die kostenlose Dusche nutzen und nachdem alle frisch geschniekelt und  gebügelt in den Räumlichkeiten der Segelschule Rehbach einen Platz gefunden hatten, kam der gemütliche Teil des Tages.

Spendenläufer
Immerhin haben wir aus einem abgesagten Lauf, der, meiner Meinung nach, aus viel zu großer Entfernung, ohne Herzschmerz und nur aus finanzieller Sicht organisiert wurde, eine richtig gute Aktion gemacht.
Die höchsten Einzelspenden kamen von Fam. Zimmerman, den Besitzern der Strandoase und der Fa. Neonaut GmbH und ganz viele Spenden von ganz vielen Freunden der Lauf-Community Running / Laufen bei Google+ Ich danke euch von ganzem Herzen, auch im Namen aller Läufer und Läuferinnen.



Ein überglücklicher Gnü aus Zü :-)
Ja! Das bin ich. Denn auch wenn der Aufwand im Vergleich zum Lauf im Januar nicht so groß war, ist es doch eine Anspannung, die nach erreichen des gesteckten Ziels von dir abfällt.

Wieder haben wir es geschafft aus einer fixen Idee eine ganz tolle Sache zu machen. Viele haben unsere Vorbereitung verfolgt, meine Posts kommentiert, uns die Daumen gedrückt, mitgefiebert. Vielen lieben Dank dafür.

Ja und letzten Endes zeigt das erreichte Ziel, das soziale Netzwerke alles andere sein können, als nur oberflächlich.
Denn wir hatten uns ein Ziel gesetzt:

Gemeinsam los, gemeinsam an, gemeinsam helfen!

Und alles haben wir erreicht.
Wir sind alle zusammen glücklich gelandet und haben eine ordentliche Spendensumme zusammengetragen.

Die Strecke findet ihr hier.

Das anfängliche Ziel von 350 Euro schien für mich unerreichbar. Doch schon über Nacht hatten wir dieses Ziel erreicht und stehen heute vor diesem Betrag 857,60 Euro!
Was ein tolles Gefühl! 
Und nur, weil man sich bewegt!

Fazit: ein tolles Motto der Aktion, ein guter Titel für meinen Blog.
Denn wer sich bewegt, bewegt was!

Ich möchte hier noch mal allen Dank sagen, die mir auf meinem Blog so treu folgen, die uns bei dieser Aktion so tatkräftig unterstütz haben und allen die mit uns gelaufen sind, für eine gute Sachen, für ein gemeinsames Motto:

Gemeinsam los, gemeinsam an, gemeinsam helfen!

Ich sage nun wie immer Danke fürs lesen, komm bitte wieder und bis bald

mit sportlichen Grüßen

Euer Gnü aus Zü

KW42
PS:
Bilder vom Gnü, Jürgen, Mario und Martin :-)
Danke!

Sonntag, 28. September 2014

ein See, ein Lauf und kein Konzept ...

Sonnabend startet mit eine Meldung, die mir den Atem stocken lässt und das Blut im Leib gefrieren.

+Michael Kloß meldet von der Homepage des Jahrhundertlaufes



Was nun?
Aus der Community haben sich 17 Läufer angemeldet. Was sollen wir tun? Laufen wir trotzdem?
Nach der Schrecksekunde sofort ein einstimmiges JA!

Also schnell das Orga-Mäntelchen übergeworfen und nen Plan geschmiedet.

Com-Come-Together stand ja schon fest. Tisch ist reserviert, die Hotelzimmer auch.
Anruf in der Strandoase am Edersee und 26 Personen angemeldet. Herr Zimmermann bringt dann gleich die Idee eines Spendenlaufes und dem Willen, einen Beitrag zu leisten. 
Topp! Und schon den Raum für das gemütliche Beisammensein bestätigt und sogar kostenloses Duschen für die Läufer dazu. Superherzlichen Dank :-)

Inzwischen geht die Planung für einen Spendenlauf weiter und alle der gemeldeten Läufer sind Feuer und Flamme. Ich danke euch dafür, von ganzem Herzen.

Die Strecke habe ich dann am heutigen Sonntag, der ein so besonderer ist, gleich mal abgelaufen.
Berlin meldet am Morgen neuen Weltrekord mit 2:02:57 h für die 42,195 km. Unglaublich und die Frage, die bleibt, wann fällt die 2:00-h-Marke?

Zurück zu uns.
Es ist schon erbärmlich!
100 Jahre Edersee und das, für das Frühjahr angemeldete Rennen, auf den Herbst verschoben. Dann Absage. Was ist das für ein Marketing.
Leute mal ganz ehrlich!


Wir haben eine tolle Landschaft, eine gute Infrastruktur, Parkplätze zu humanen Preisen, Wildpark, Kletterwald, Gastronomie. Radwegenetz aus dem Chattengau, ja sogar von der Nordsee aus könnte man bis an den Edersee radel, komplett auf Radwegen.
Die Weser abwärts, an die Fulda bis Hann. Münden. Durch Kassel an die Edermündung bei Guxhagen und dann der Eder folgend bis zum Edersee.
Aber das Marketing ist ne Katastrophe. Sorry. 100 Jahre Edersee und es fällt euch nichts weiter ein, wie der ganze übliche Qatsch, der schon sonst stattfindet: Wochenmarkt, Trödelmakt ...

Einen Ultra hat es am Edersee schon gegeben. 75 km in einer der waldreichsten Gegenden Deutschlands. Mit ein wenig Planung schaffe ich den auf 100 km auszubauen und das ohne eine Straße sperren zu müssen. Ihr bekommt es nicht hin.

Was meldet stattdessen der Veranstalter? Jahrhundertlauf im nächsten Jahr. Was ein Quatsch. Der Edersee wird nur einmal 100.

So. Genug Dampf abgelassen. Ich werde mir für nächstes Jahr was ganz Großes einfallen lassen und euch zeigen, wie man ein Event plant! Versprochen!

Immerhin habe ich es bereits zum 2. Mal geschafft über 10 Läufer aus der gesamten Republik an den Edersee zu holen, mit entsprechender Übernachtung in Fritzlar und geldausgeben in Gastronomie und Gewerbe. 

Aber diese Woche ist natürlich auch noch anderes passiert.

Montag habe ich den Lauf vom Dienstag vorgezogen und den Haustrail in Anbetracht des Röntenlaufes in Remscheid gequält.
Oder er mich :-)

Montagsrunde

Die komplette Runde gibt es hier

Dienstag fiel das Laufen wegen Dienstreise nach Amberg aus. Dafür Hardcoreautofahren mit 720 km  :-(((

Mittwoch dachte ich dann doch, man könnte die Gunst der Stunde nutzen und zum Mittwochstraining mit den Jungs vom SRC.

Haha:


Und? Was stellt ihr fest? 
Richtig! Da steht nur ein Rad. Nämlich meins.  ;-(((

Also bin ich alleine los.

Mittwochstraining
So zog ich allein mal ne Runde über Bad Wildungen und freue mich schon auf den 07.10. Denn da werde ich in Wildungen Joey Kelly treffen, der einen Motivationsvortrag halten wird :-)

in den Kellerwald hinein
Die komplette Runde findet ihr hier.


Donnerstag wieder den Haustrail. Auch noch was dran gehangen und die 20 km vollgemacht.

Donnerstag
Die komplette Runde findet ihr hier.


Freitag bis 15:00 Uhr im Büro die Woche aufgearbeitet und der Liebsten das Rasenmähen überlassen.

Ich bin dafür mit der Tochter ins IKEA. OMG. Das ist nichts für mich und ich war froh, als wir wieder zu Hause waren.
Am Liebsten hätte ich mich noch mal im Wald ausgetobt, aber es stand Laufpause im Plan :-)

Sonnabend quälte mich die Katze miauender Weise vorm Schlafzimmerfenster und ich bin 7:00 Uhr los.
Oh. Traumhaft, wenn der Nebel im Tal hängt und die Sonne so langsam den Dunst wegschleckt.

Züschen im Tal

zwischen Geismar und Wellen
Sonnabend
Die Morgenrunde gibt es hier.

Den Rest des Tages dann mit eingangs erwähnter Laufplanung verbracht und bin heute sehr zufrieden, mit dem, was wir bis heute erreicht haben.

Sonntag voll Vorfreude vom Brötchenholen zurück und das getan, was ich nie tue. Nur genau 2 x im Jahr. 
Fernsehen beim Frühstück.

  • Ironman Frankfurt
  • Berlin-Marathon

Und der bescherte eben einen neuen Weltrekord. Irre! Tolle Leistung.

Am Mittag, da der Lauf ja so lange nicht ging mit 2:02:57 h, dann zum Sonntagsspaziergang mit der Liebsten zum Edersee und anschließendem Kaffeetrinken in die Strandoase. 
Lecker Pflaumenkuchen und Kaffee und der Heimweg ...

Wurde von mir gleich laufend zurück gelegt und die Spendenlaufstrecke inspiziert.


Spendenlaufstrecke
Die Strecke findet ihr hier.
Da wir von Fritzlar zum Edersee laufen, wird es also stetig bergauf gehen, aber sehr moderat.
Aller 5 km sind Einstiegspunkte definiert, die man gut mit dem Auto erreichen kann und es auch kostenlose Parkmöglichkeiten gibt.

Wer die Strecke gern auf Handy als GPS-Daten laden möchte findet sie hier.
Da die Zeit wie im Flug vergeht, muss ich ja auch mal wieder ein paar km mehr abspulen für den Röntgenlauf in Remscheid.



In Summe waren es in dieser Woche somit 85 gelaufene km und 45 geradelte.

Das solls mal für diese Woche gewesen sein und ich danke euch wie immer fürs lesen und die Unterstützung bei meinen Zielen und Vorhaben. 
Dann freue ich mich riesig auf unser Treffen in 3 Wochen und verbleibe

mit sportlichen Grüßen

Euer Gnü aus Zü

und immer dran denken:
Wer sich bewegt, bewegt was!