Freitag, 16. Dezember 2016

mit den 3. läuft man besser ...

nicht was man auf Anhieb denken könnte 

Nee. Ich habe meine vergangenen Läufe und die der Zukunft mal unter die Lupe genommen. Was dabei herauskommt, lest ihr heute:

Planwirtschaft ...
nun ja ...


Pläne :-)
Irgend etwas muss man ja aus dem Wirtschaftssystem der Kindheit mitgenommen haben 樂
Und wenn es das Planen ist 

Ich habe mal wieder die letzten Tage des Jahres genutzt, um für 2017 Pläne zu schmieden.
Nun ja, viele Ideen entstanden im Laufe des Jahres (laufend) im Kopf.
Doch wenn dann die festen und unverrückbaren Familienverpflichtungen eingetragen sind, dann erst kann die zweit wichtigste Sache der Welt betrachtet werden 
Um ehrlich zu sein; das war schon ne knifflige Angelegenheit und ganz wohl ist mir noch nicht, weil gerade mein 6. Lauf im Nordhessencup sehr ungünstig liegt.
Aber irgendwie bekomme ich das hin, denn schließlich ist schon die Teilnahme am Velothon 2017 in Berlin abgesagt. Die 180 km wäre ich doch schon gern durch Berlin und das Umland gefetzt, aber ...
Da geht die Zusage an Uwe und dem gemeinsamen Start zum Thüringen-Ultra gaaaanz klar vor 

Aber den Nordhessencup sausen lassen? Nee. Niemals!
Zum einen ist es eine gute Gelegenheit viele Mitläufer zu treffen, fachzusimpeln und die ungeliebten Intervalleinheiten durch ne schnelle Wettkampfeinheit zu ersetzten 

Ein zweiter, viel gewichtigerer Grund, ist die Entscheidung der Sponsoren, für jeden gelaufenen km 0,10€ zu spenden. Na wenn ist nicht fast verpflichtet?!
Zwar steht noch nicht fest an wen die Spende gehen wird, aber an eine regionale gemeinnützige Vereinigung. Das scheint sicher.
Da sin mer dabei, wie der Rheinländer zu sagen pflegt 

Und der Gnü erst recht. Schließlich habe auch ich in 2016, mehr oder weniger erfolgreich, Spenden gesammelt für Ärzte ohne Grenzen.



Was hat das ganze denn nun mit den 3. zu tun?

Das Wichtigste vornweg: es geht nicht im die 3. Zähne, oder 3. Laufschuhe. Nein.
Es geht um die 3. Läufe.
Haltet euch fest:
Das Jahr 2017 wird das Jahr des Hattrick  


Auch wenn man den Begriff doch eher aus der Welt des, von den (meisten) Läufern belächelten, Fußballs kommt, ist er auch in anderen Bereichen angekommen.
Nun auch bei mir 

Wie das? Ganz einfach! Ich werde bei folgenden Läufen zum 3. Mal starten:
3. x Lahntallauf
3. x 6h-Lauf (einen 6h-Lauf)
3. Kyffhäuser Berglauf
3. x Nordhessencup 20km-Serie
3. x Müritz-Umrundung
3. Dresden-Marathon (der Start ist allerdings noch nicht ganz fest)
3. Siebengebirge-Marathon

Na wenn das mal keine Motivation ist und zu neuen Bestzeiten anspornt ...  

Damit sind dann auch einige Geheimnisse gelüftet und gerade die Müritz-Umrundung hat mit seinem Asphalt ja nicht gerade meinen bevorzugten Untergrund. Genau wie Dresden. Aber für ein drittes Mal ... 

Die restlichen Ziele kann, wer möchte, in meinem Blog unter der Rubrik "Ziele" nachgelesen werden.

Euch allen danke ich ganz herzlich für das Lesen meines Blog, hoffe ihr habt euch auch schon Gedanken um das nächste (Lauf)Jahr gemacht, wünsche euch alles Gute und Gesundheit für selbiges und freue mich natürlich, den einen oder die andere bei einem der vielen Läufe zu treffen.

Bitte hinterlasst fleißig eure Kommentare und denkt immer daran:
Wer sich bewegt, bewegt was!

Und wenn es der gesteigerte Bauchumfang von der Weihnachtsplätzchennascherei ist 

Ich verbleibe mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü

Sonntag, 11. Dezember 2016

Wenn Träume sterben ...

dann wirst du alt.
Du bist dein eigener Schatten nur und holst dich nicht mehr ein. 
Wenn Träume sterben, dann wird es kalt.
Du bist ein Mensch zwischen Toten Dingen und bist allein.
Ihr merkt schon, dass die Puhdys mein Leben beeinflusst haben. Wenigstens die Musik und nicht die Frisur betreffend 


Space Shuttle holt mich auch nicht ein :-)
Mein Traum ist heute mal wieder gestorben 
Irgendwie ist seit meinem Rennradunfall am 02.09. der Wurm drin.
Gut trainiert und auf der Zielgeraden zum Maintal Ultra musste er mich ja vom Rad holen. Der Kassel-Marathon lief so einigermaßen und beim Maintal Ultra mein doofer Sturz und Schienbeinzerrung. Der Irrweg an der Saarschleife und heute nun die Jahresabschlusskrönung 

5:00 Uhr klingelt der Wecker. Der Gnü trotz juckender Nase raus und den Abschluss-Marathon im Siebengebirge ganz fest vor Augen.
6:00 Uhr Meldung der Abfahrt zmit Ziel Ägidienberg an meinen Mitläufer Michael . 
Nach nur 1:38 Stunde Katastrophe. B49 Reifenpanne. ADAC und wieder Meldung, dass das Ende ist.
Leider 

Auch alles Hoffen und Daumendrücken half nichts. Sonntags hat nun mal keine Werkstatt offen, die auf den Herrn Gnü wartet, damit er am 3. Advent zu seinem bekloppten Laufquatsch kommt.
Wenigstens war der ADAC so kulant und hat mir den Transport bis zur Heimatwerkstatt gestattet. Super lieb. Ganz vielen Dank 

Aber das Jahr ist nun somit ganz und gar nicht nach meinen Vorstellungen verlaufen. Wenigstens wenn es um den Rest geht.

Die DUV-Ergebnis-Datenbank erfüllt mich ein bisschen mit Stolz und auch der 4. Platz im Nordhessencup ist sehr gut für mich. Selbst die Marathons, die ja eigentlich nur (hihi) der Vorbereitung zu den Ultras dienen, liefen mehr als OK.




Um mich ein wenig zu trösten habe ich mir wenigstens die Medaille von 2014 als Hintergrund auf das Handy gemacht.


2014 in 3:29 h
Der Blick geht frei gerade aus in die Zukunft, zu den neuen Zielen des vor der Tür stehenden neuen Jahres und was da alles geplant ist erfahrt ihr im nächsten Post. Seid gespannt und vor allem mir und meinem Blog treue Follower.
Vielen Dank für's lesen, lieben Dank für eure lieben Worte. Ich freue mich sehr über jeden Kommentar und kann euch nur bestätigen:
Wer sich bewegt, bewegt was und wenn es das Warndreieck auf der Bundesstraße ist 

Bliebt gesund und mir gewogen
mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü

Freitag, 9. Dezember 2016

Fantastisch ...

oder Fantasie 樂


So richtig kann ich's nicht bewerten.
Meine bessere Hälfte führte mir heute vor Augen, dass ich früher immer mal die Füße still gehalten hätte, aber derzeit ständig irgenwie unterwegs sei. Ob zu Fuß oder auf dem Rad 樂

Bei näherer Betrachtung muss ich ihr da sogar Recht geben.

Auf der einen Seite läuft's eben fantastisch und ich fühle mich weder ausgelaugt, noch über- oder unterfordert. Einfach Fantastisch eben 

Auf der anderen Seite ist's ja so, dass man Zeiten zur Regeneration braucht 樂

Gut. Ultra-runner regenerieren im Schlaf 

Doch heute mal nicht.
Ich lasse die Füße unterm Schreibtisch stehen und erledige Dinge, die eigentlich noch Zeit hätten und regeneriere. Wenn auch im Sitzen 

Unter anderem habe ich die Zielübersicht im Blog aufgeräumt und wer mag, darf gern mal reinschnüffeln.
Zu den jeweiligen Seiten der Veranstaltung kommt ihr durch klicken auf den Namen. 

Außerdem habe ich eine fast vergessene Seite wieder entdeckt:
Wie beginnen?
Allen Laufanfängern möchte ich meine damaligen Gedanken ans Herz legen. Aber bitte nicht falsch verstehen und als besserwisserisch bewerten. Mir hat es geholfen und vielleicht kann ich Menschen, die mit dem Laufen anfangen möchten ein paar kleine Hinweise geben.

Der andere Grund des Stillehaltens ist der bevorstehende 3. Start beim Siebengebirgsmarathon in Aegidienberg am Sonntag und so ein leichtes Zwicken in der Nase, was bitte keine Erkältung werden möge 洛 

Vielleicht haben wir am Sonntag ja so ein fantastisches Wetter, wie auf meinem Eingangsbild, was sehr, sehr schön wäre. Aber der Wetterbericht sagt anderes voraus und man kann fast die kurze Hose einpacken 

Ach und noch etwas:
Wer sich wundert, dass ich gar nicht mehr so viele Läufe in der Strava-Übersicht stehen habe: ich bin gerade etwas enttäuscht von Strava. Tempo und Höhenmeter werden m. E. falsch berechnet, sodass es meiner Auswertung nicht förderlich sein kann.

Euch allen danke ich für's lesen meines Blog, würde mich über Kommentare freuen, wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit  und vor allem Gesundheit.

Und immer daran denken:
Wer sich bewegt, bewegt was!
Und wenn es das Gänslein im gefüllten Wanste ist 

Mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü

Sonntag, 27. November 2016

jeglich hat seine Zeit ...

Steine sammeln
Steine zerstreun ...

Sangen einst die Phudys und es ist immer noch so, wie eh und je.

Nur leider scheint keiner mehr Geduld zu haben und unsere Spaß- und Eventgesellschaft scheint nur noch von Highlight zu Highlight laufen zu müssen und zu wollen .



Ja. Ich will mich da nicht unbedingt ausnehmen. Allerdings ...

Unsere Eltern sagten immer: Und wenn alle in die Elbe springen. Springst du mit?
Ich habe das nicht mehr hören können und doch hat es mich beeinflusst. 

Ich habe in einem sozialen Netzwerk einen, mich nachdenklichen machenden, Post lesen müssen.
Sinngemäß fragt eine junge Frau, wie man denn alles so unter einen Hut bringen soll: Familienplanung, Kind, Haus, Heirat, beruflicher Werdegang. Und dann kommen die sportlichen Ziel und Wünsche noch hinzu und ob das aus biologischer Sicht alles zu schaffen sei ...

Ich habe so oft, mit vielen darüber sprechen können, und aus meiner Erfahrung berichten dürfen:
Wenn die Zeit der Jugend ist, ist der Spaß, das Leben, die Party am Wochenende der Mittelpunkt des Sein.
Kommt die Zeit der Familie und der Kinder, stehen diese im Mittelpunkt.
Haben die Kinder den heimischen Herd verlassen und sind auf dem Weg ins eigene Leben, ist der Partner näher, als je zuvor. Und dann kommt auch die Zeit für sich ... 

Mein Rennrad stand sicher 10-12 Jahre ungenutzt im Keller, auch wegen der Kinder.
Das Laufen habe ich nach der Entdeckung der Gewichtszunahme seit der Raucherabstinenz entdeckt. Ich habe sicher 20 Jahre gern, viel und an jedem Ort geraucht.
Im März 2010 flog die letzte Kippe weg und im Dezember kam die Idee: wenn du nächstes Jahr 42 wirst, lauf doch einfach 42(,195)km und so bin ich zu dem geworden, was ich heute bin:
für viele Extremläufer. 樂

Aber auch das hat sich eben im Laufe der Zeit entwickelt.
2013 lief ich meinen bisher schnellsten Marathon am Baldeneysee.
Dezember kam die Ruhe und für mich eine Chance, die mich ganz von selbst zum Ultra brachte. Ohne es zu wollen. Ohne es zu müssen. Es hat sich einfach so ergeben.
Ich packte meinen Laufrucksack und lief los. Es war einfach ein Gefühl, was mir sagte, mehr zu können als die 42,195. Wer mag kann gern den Post aus 2013 nachlesen.

Meine liebe Frau musste dieses Wochenende dienstlich mal weg und ich saß am Freitag allein im Büro und folgendes Gedicht entsprang meinem Hirn:
Ist der Peter mal allein zu Haus,
denkt er sich was feines aus.
Er will spüren dass er lebt
und macht sich auf dem Weg.
Einmal um den See herum,
denkt er,das wär nicht dumm.
Also am Abend den Rucksack gepackt. Pellkartoffeln rein, 2 x Cranberry-Haselnuss-Cashew-Nuss-Mischung dazu und in die Blase mein Zaubertrankt aus Maltodextrin und Apfelessig (sonst ist's zu süß) und 7:00 Uhr fuhr der Gnü aus Zü zum Edersee, um mal ganz entspannt und ohne Wettkampfdruck einen schönen langen Lauf zu absolvieren.

Ja, früher wäre das nicht gegangen. Denn da waren die Kinder da, die den Papa brauchten, ihn in der Nähe wissen wollten. Heute? Eigene Wege. Jegliches braucht seine Zeit 

Heute war die Zeit für Papa ran.
Ich durfte dieses Jahr ja schon einmal die Ederseeumrundung in Angriff nehmen, musste dies aber damals abbrechen und so wollte ich, um ganz ehrlich zu sein, heute keinen dabei haben. Ich. Nur ich. Allein mit mir und meinen Gedanken.

Die Temperaturen von 3°C waren sicherlich nicht die optimalsten für so was, aber bis auf eiskalte Händchen war es ok. Schließlich hatte ich ja ne neue lange Laufhose 



Super Passform, nur obenherum muss ich mir noch was einfallen lassen. Sie rutscht, oder ich bin zu dünn?

Den Einstieg nahm ich in Rehbach. Stellte den Space Shuttle am Wildpark ab und sparte so die Parkgebühr, weil mir 1€ fehlte 

Es ging an der Uferrandstraße in Richtung Bringhausen in dicker Nebelsuppe, die sich auch bis zum Ziel nicht auflösen wollte.


Einstieg Rehbach
Nach 5 km lies ich den Asphalt hinter mir und folgte weiter dem See zur rechten Hand.

Nach 5 km, wieder auf Asphalt, folgte ich diesem nach Herzhausen und hatte da das 1. Drittel geschafft.


Zwischenziel Herzhausen
Ohne nennenswerter Pause, außer die 1. Pellkartoffel aus dem Rucksack zu kramen und die Hose zu richten, kamen Erinnerungen an unseren Com Lauf 2014 mit +Guıdo Strauß und +Regine Wagner auf.



So vergeht die Zeit 樂



Oder an dem Lauf mit +Michael Kloß in der Vorbereitung zum SachsenTrail 2016.

Ich freute mich schon in Herzhausen auf den Knorreichensteig, der in ca. 5 km auf mich warten sollte. Nur leider auch da noch Wolkenverhangen 

Es ging nun immer auf dem Urwaldsteig in Richtung Halbinsel Scheid.



Schade, dass der Nebel sich nicht verzog, denn die Sicht auf den See ist traumhaft.


Eder, nicht See
Wenn man von einem See sprechen könnte. Leider wurde soviel Wasser abgelassen, dass wir nur die Eder sehen können 樂

Aber nen Mann, mit Bart 




Dafür entschädigen die Trails auf dem Knorreichensteig umso mehr.






Diese Strecke dürfte gern 3 x so lang sein. Ist sie aber nicht und so ging der Weg hinunter zum See.
Da er so leer ist und ich in Gedanken einfach auf ihn zugelaufen bin, hätte ich fast den Weg verpasst 

Hinauf ging der Weg am Sicherungsseil, an dem ich 2014 Regine die Hand reichte und Michael 2016 mehrfach den Tritt verfehlte 



Ich hatte natürlich vorsorglich das 1.-Hilfe-Päckchen eingepackt, brauchte es zum Glück nicht. Aber man weiß ja nie.
Außerdem hatte ich bei Instagram immer wieder Bilder gepostet, um unter Umständen gefunden zu werden und außerdem werden so die Bilder gleich ins Strava eingebunden 

In Scheid angekommen, wusste ich, würde die Strecke sehr zäh, da es nur an der Uferrandstraße auf Asphalt bis zur Sperrmauer gehen werde. Aber das hat der Gnü sich ja so ausgesucht und es gibt nichts zu jammern.

Neider-Werbe
Das kleine Rinnsal, was hier den See befüllt, hat aber noch einiges zu tun und ich auch, denn erst das 2. Drittel ist erreicht und ich führte mir die 2. Pellkartoffel und meine Nussmischung zu. Lecker und im Nachhinein betrachtet war die Stecke auf Asphalt gar nicht so übel. Und das mit, oder gerade wegen, den LaSportivas Bushido, die ja auch den Dresden-Marathon besten gemeistert haben 

Der Niedrigstand hat auch sein Gutes: er gibt das Ederse-Atlantis frei 

In Asel-Nord durfte ich ja schon die alte Brück des öfteren mal sichten.


Brücke Asel Nord/Süd
Und heute also auch endlich mal die Reste von Berich, dem dem Edersee geopferten Dorf.








Das Gräberfeld hatte ich nicht mehr aufgenommen. Mögen sie in Frieden ruhen 

Ich kam ohne besondere Vorkommnisse an die Sperrmauer und so dem Ziel immer näher.


Sperrmauer im Nebel
Ich überquerte selbige und nahm als Treppen-Freak natürlich auch davon noch ein paar davon mit 



So kurz vorm Ziel musste natürlich ein Bild von der anderen Seite, des zum Start zu erst geschossenen Bildes, sein.


Rehbach erreicht
Die letzten knapp 2 km musste ich an meine Frau denken, denn es ist schließlich "unser" sonntäglicher Spazierweg 

Nach genau 60 km habe ich mein Ziel erreicht und denke, wenn nicht ich den Aufkleber am Auto haben darf, wer sonst 



Oder wie unsere Tochter nach einer längeren Autofahrt immer zu sagen pflegte:
Thank you for travelling with deutsche Peter 
(In Anlehnung an die Durchsagen bei der DB)

Ich habe also meine Ederseeumrundung geschafft. War glücklich und zufrieden und hatte nur noch ein Ziel: ne warme Badewanne, die ich auch sehr genoss 

Jegliches hat also seine Zeit.
Ich hatte meine Zeit heute. Wir hatten unsere Zeit mit den Kindern. Wir werden unsere Zeit haben, nach dem Laufen.
Alles zu seiner Zeit, hat die Oma schon gesagt. Recht hatte sie.

Wir sollten, alle, auch glaube ich mal wieder ein bisschen runter kommen. Es geht nicht immer höher, schneller oder weiter. Das war auch nie mein Ziel und wird es auch nicht werden.
Nicht jeder muss durch die Alpen hetzten. Über die Chinesische Mauer, an der Berliner Mauer entlang. Denkt mal drüber nach!

Ich bedanke mich ganz herzlich fürs lesen meines Blog, freue mich, wenn ihr ihn kommentiert, bedanke mich FÜR die vielen Kommentare bei G+ und FB und Instagram wärend des Laufes und wünsche euch allen eine frohe und besinnliche Adventszeit.

Mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü
und immer dran denken:
Wer sich bewegt, bewegt was!