Dienstag, 16. Dezember 2014

Alle Jahre wieder ...

oder immer das gleiche Gelaber :-(
  • Warum läufts du?
  • Bei dem Wetter!
  • Vor was davon?
  • ...
Gegenfrage:
Warum stellt ihr euch bei dem Wetter an den Glühweinstand und haut euch den 250kcal-Becher in den Kopp?



Das macht ihr:

  • weil es euch gefällt
  • weil es für euch zu Weihnachten dazu gehört
  • weil es für euch das Ende des Jahres signalisiert.

Und für mich ist Laufen einfach nur schön! Nicht in einer verqualmten Glühweinbude zu stehen, das besoffene Gelaber zu hören und und und. Nicht falsch verstehen :-) jedem das Seine!

Aber am Ende einer langen Vorbereitung steht für mich eben der letzte Wettkampf.
Und das nach einem Jahr, welches für mich:

  • Höhen hatte
  • Tiefen
  • verletzungsbedingten Pausen
  • unerwartete Erfolge

Nordhessencup, Halbmarathons, Marathon und Ultras und nun der Siebengebirgsmarathon in Aegidienberg, mit dem ich noch eine Rechnung aus 2013 zu begleichen hatte :-)

Montag:
startete die Woche wie nun so oft mit Laufpause, dafür habe ich wieder mit dem Stabitraining begonnen. 5 Minuten gut investierte Zeit

Dienstag:
standen 60 Minuten Dauerlauf auf dem Plan.

Dienstagsintervalle
Perfekt umgesetzt, allerdings etwas zu schnell :-)
Die ganzen Runde in den Salomon SpeedCross3 findet ihr hier.

Mittwoch:
geliebte Intervalle :-)
Lange ist es her, dass ich diese gewissenhaft und diszipliniert auf der Bahn absolvierte. Im Winter ist das sehr schlecht. 8 Minuten stehen sind eher der Tod als Gewinnbringend. Also verband ich das Tempotraining mit den 10k-Wettkämpfen im Nordhessencup oder der Winterlaufserie in Ahnatal.
Ja ich weiß: das ist nicht das selbe. Gut. Ich habe es aber trotzdem so gemacht und schlecht war es nicht, wie das Ergebnis bestätigen würde.

Intervalltraining
Die Brooks Defyance7-Runde gibt es hier in allen Details.

Donnerstag:
Planänderung und Jogging mit Weihnachtsmarkt ersetzt (Bilder gab es oben).
Dumm nur, wenn es regnet und nicht schneit und man unter die Zelte gequetscht stehen muss und eingangsbeschriebene Zustände ertragen muss. Aber einmal im Jahr ...

Freitag:
Termin für den Space Shuttle in der Werkstatt und was macht der Läufer?
Er verbindet das natürlich.
Also Wagen in die Werkstatt gebracht und den Heimweg laufend zurück gelegt.
Danke an Thomas Sonntag für den neuen Begriff des Shuttle-Service :-)

Jogging am Freitag
Die Runde findet ihr wie immer unter dem Link.

Sonnabend:
das letzte entspannte Läufchen und egal, wie viele Wettkämpfe du bestritten hast, die Aufregung vor einem Marathon dieser Klasse lässt dich immer nervös werden.

2013 bin ich zum ersten Mal im Siebengebirge gestartet. Aus der Not heraus, da ich eigentlich einen Berglauf machen wollte, am Twistesee aber nicht starten konnte, da wir wie jedes Jahr bei Night of the Proms in Köln waren. Also kam mir das Siebengebirge ganz recht. Nur die Herausforderung die die Strecke mit sich brachte ...

Jogging am Sonnabend
Die letze Runde in den Mizuno Wave Connect findet ihr hier.

Und dann die Vorbereitung auf den letzen Matrathon in 2014.
Tasche packen, Iskiate als Powergel und Chia-Müsli für das Frühstück und dann zeitig in die Heja :-)


Sonntag:
Der geliebte Wecker summte leise 5:15 Uhr in mein Ohr und schon war die Nacht rum.
Denn eins hat sich inzwischen ganz gut entwickelt: ich bin in der letzten Nacht zwar immer noch nervös, kann aber einigermaßen gut schlafen.

Bad, Frühstück und schon saß der Gnü aus Zü in seinem Space Shuttle und war auf dem Weg ins 220 km entfernte Siebengebirge.

Und diese Strecke hat so viele Erinnerungen.
2013 die letzte Fahrt zu diesem Wettkampf und so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte.
Der letzte Wettkampf war damals in Essen mit der Wahnsinnszeit von 3:17 h und genau überheblich so habe ich das Training absolviert: muss man ja nichts für tun. Ein bisschen vor sich hin höppeln und wird schon. So ein Quatsch.
So konzentriert ich mich auf Essen vorbereitet hatte, so knallhart wurde ich eines Besseren belehrt in der Nähe des Drachenfelsens oberhalb des Rheins.
Bis km 3 stapfte ich neben einem her, der vorher mit Kippe im Hals vor meinem Auto stand und was von Ultraläufer faselte. Bis km 3 habe ich mir das angehört, dann gab ich Gas und wurde bei km 17 in die Realität zurück gerufen und bei km 30 von dem alten Mann eingesammelt :-(
Oh ha.  Das war hart. Ließ sich aber nicht mehr ändern und ich hatte eben noch diese Rechnung zu begleichen :-)

Die andere Erinnerung liegt 25 Jahre zurück. Da fuhr ich das erste mal gen "Westen". Mit Mama und Papa und damals 20 blutjungen Jahren. Verfahren auf der A5, irgendwie dann doch den Weg gefunden und über die B49 vorbei an der Euler-Brauerei (heute von einem Logistik-Unternehmen angemietet) in Wetzlar, weiter nach Weilburg, meiner Studienstadt 10 Jahre später, und dann der erste Blick auf das Siebengebirge.
Durch Ittenbach durch, unterhalb des geschichtsträchtigen Gästehauses der Bundesregierung auf dem Petersberg vorbei und dann ging der Wartburg aus :-(
Der orangefarbene 353-er war die huppelfreien Straßen nicht gewohnt und versagte den Dienst. Rollen lassen, Hebel vom Sperrdifferenzial umgelegt und er sprang wieder an. An der Tankstelle raus und Deckel auf. Kabel ab. Jemand wollte den ADAC rufen. Pah. Als Ossi hilfst du dir selbst :-)
Kofferraum auf, Werkzeugkiste raus, Kabel angetüdelt und ab ging der orange Blitz :-)

Ja und hätte mir damals, 1990, einer gesagt, das ich hier mal freiwillig 42,195 km durch die Landschaft stürzen werde, den hätte ich glatt ausgelacht. Tja. So ändern sich die Zeiten.
Und ich war mal wieder auf der A3 in Richtung Köln unterwegs und voller Vorfreude auf meine Revanche.

Die Duschen stehen in der nahe gelegenen Schwimmhalle zur Verfügung und als Wiederholungstäter weißt du natürlich, wo man parken muss :-)
Also Space Shuttle abgestellt, Klamottentasche auf den Rücken und ab zum Umziehen.

Da auch hier schon eine gewisse Routine einkehrt, steht also nur noch die Wetterinfo im Fokus und die sagte ab 11:00 Uhr 3-5°C mit sonnigen Abschnitten voraus.
das hieß: keine dicke Winterjacke, sondern 4-lagig dünn in der  Zwiebelmethode.
Socken und 7/8-Tights an die Beinchen, die neuen Salomon SpeedCross3 an die Füßchen, kurzärmlig, langärmlig, kurzes Laufshirt und dünnen Windbreaker. Odlo-Mütze und Handschuhe (ich bin ein Weichei, ich weiß).
Klamotten zurück ins Auto und den Weg zum Bürgerhaus zum Einlaufteil 1 genutzt. Startnummer empfangen und noch ein Käsebrötchen in die Backen und es konnte losgehen. 
Die Halbmarathonies waren schon unterwegs und so waren wir Marathonies unter uns. Na da waren schon einige Cracks dabei, dem Aussehen nach. Aber das kann ja wie immer täuschen.

Startnummernausgabe
ob ich einen abbekomme? :-)
9:40 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zum Start, nicht ohne jeden Baum noch mal zu bewässern. Ich glaube ich hab ne Blasenschwäche :-)

Startbereich -- noch leer

Letztes Selfie. Man weiß ja nie :-)

Kurz vor 10:00 Uhr Ansprache der Orga-Gruppe und Hinweis aufs Wetter. Der Startbereich war inzwischen gefüllt.


Die üblichen Gespräche, die man um sich herum hören konnte, bestätigten die allgemeine Nervosität: die richtigen Schuhe ausgewählt? Nicht zu warm angezogen? Alles dabei?
Und gerade bei der letzten Frage stellt sich mir immer die Frage: was müsst ihr denn alles mitschleppen?
Ihr werdet nicht verhungern, es gibt auch im Siebengebirge keine Wölfe, mal von dem Schwein, was am Vortag bei Königswinter einen Hund angegriffen haben soll, mal abgesehen.
Genau davor wurden wir noch mal gewarnt: es geht durch Wald und wenn es grunzt könnt es ein Wildschwein sein, oder ein Läufer beim Geschäft. Lautes Gelächter und man zählte den Countdown runter.

5, 4, 3, 2, 1, Päng und schon setzte sich die Meute in Bewegung.
Was soll ich sagen? Na klar standen die Zielzeitmarathoniessub5stunden wieder ganz vorn :-(

Zick, zack und nach den ersten 2 Kurven hatte ich das vordere Feld erreicht und einigermaßen Platz zum Laufen.
2 dunkelhäutige Läufer konnte ich schon beim Einlaufen wahrnehmen und wie ich später aus der Starterliste las, 2 Teilnehmer aus Mexico. Der Erste setzte sich ziemlich schnell ab und der 2. blieb immer in Sichtweite, etwa 50-100 Meter vor mir. Der hatte einen coolen Laufstil drauf. Kurze schnelle Schritte und flache Atmung, als ich an seiner Seite war. Der gefiel mir und ich blieb wortlos an ihm dran. Mal er vorn, mal ich vorn. Aber eher im Unterbewusstsein.

So vergingen die km recht unspektakulär. Ich versuchte ein konstantes Tempo zu laufen und hatte mit dem Steffny-Plan auf 3:15h trainiert. Bei über 700 Höhenmeter war das aber überhaupt nicht drin auf 3:15 zu spekulieren. Aber sub 3:30 sollte machbar sein. Das war das Ziel. Hieß also eine Pace von max 5:00 min/km. Bis km 6 pendelten sich die Pace bei 4:40-4:45 ein. Dann kam der erste längere Anstieg. Mit 5:20 immer noch sehr gut und es lief vor allem auch sehr gut. Ich konnte einige der Hastigen einholen und meine Stärke am Berg ganz gut ausspielen.
Den ersten Verpflegungspunkt ließ ich ohne Zugriff hinter mir und machte mich auf den Weg in Richtung Ittenbach.

2013 habe ich hier noch die Kamera gezückt und ein Photo vom in der Ferne sichtbaren Drachenfelsen gemacht. Heute blieb uns dieser Ausblick verwehrt: dicke Wolken und Nebel hingen über dem Rhein, so dass man auch keinen Blick auf Bad Honnef erhaschen konnte.
Dafür hatte es stellenweise Schnee. Naja, kein skifahren Schnee, aber doch kristalliertes Wasser :-)
Ein kurzes Lächeln ging mir über das Gesicht: 14.12. Es hätte der Schnee auch Kniehoch liegen können. Vor 2 Jahren musste die Strecke deswegen geändert werden.

Was mir heute auch auffiel: wenig Holländer und keinen Glühwein auf der Strecke :-(
Dabei war das doch gerade so lustig. Die Holländer am Berg und dann noch mit Glühwein im Kopp. Da hatte ich letztes Jahr doch 2 von den Experten vor mir :-)

Die km vergingen und am VP2 geb es warmes ISO, welches ich dankbar annahm. In Essen hatte ich den Trinkhandschuh dabei, um keine Pause machen zu müssen, aber im Laufe der Zeit lernt man auch beim Laufen ordentlich zu trinken. Becher geknickt und in 3 Zügen war das Ding geleert und ich nahm wieder Fahrt auf.

Und was soll ich sagen? Der Wettergott hatte Recht behalten! Die Wolken rissen auf und die Sonne blinzelte hindurch. Nicht viel, aber doch ausreichend genug, um dich abzulenken. Fein, fein.

Die Spaziergänger und Radfahrer, die das Naturschutzgebiet für den Adventsspaziergang nutzten, klatschen hin und wieder und spornten dich an, dich wieder aufzurichten und Haltung anzunehmen. Denn irgendwie sackt man immer mehr zusammen. Sei es aus Ermüdung oder fehlender Muskulatur. Denn die Strecke hatte es schon in sich.

Profil 7GM
Das ständige bergauf und ab macht dich mürbe. Irgendwann ereilte es auch mich :-(
Bei km 33 und 36, das ist der letzte Anstieg im Profilbild, musste ich in Schritt fallen. Die Luft war raus.
Einer trabte an mir vorbei, den ich gerade noch überholt hatte. "Bleib dran" knirschte er heraus. Wer Marathon läuft, weiß, wie das klingt :-)
Zwischen zusammengekniffenen Zähnen sprechen .-) Klingt gut und ist ehrlich gemeint. Lieben Dank dafür, aber nichts mehr da.
Warum? Gründe kann man viele nennen. Ich hatte an allen VP auf die Bananen verzichtet und nur warme Getränke zu mir genommen. War das die Rache? Zuwenig gegessen? Chia-Müsli mit Banane und Mango waren schon Stunden her. Das Käsebrötchen aus dem Bürgerhaus schon verdampft. 2 Gels hatte ich in die Hose gepackt. Her damit. Aber bis zum VP war es hin und ohne Wasser ist das Zeug ekelhaft.
Also schon mal herausgefummelt und in der Hand aufgewärmt. Kennt ihr das? Wenn ihr euch an eine Begründung klammert und der VP kommt nicht herbei!
Ich konnte nicht mehr warten und köpfte das Fläschchen und würgte mir das glibbrige Zeug runter. 2000 Meter bis zum VP schienen nicht vergehen zu wollen. Der Tee, den ich greifen konnte, konnte den ekelhaften Geschmack gar nicht wegspülen. So kämpfte ich mich die letzten 3 oder 4 km in Richtung Ziel.

Ich hatte den Eindruck noch nie so lange 3 km unter den Füßen zu haben. Was ich noch an den Füßen hatte: einen gefühlte 3 Meter große Blase an meinem vermaledeiten 2. Zeh am linken Fuß. So ein Mist. Ich hatte extra die neuen Salomon in Größe 46 genommen, in der Hoffnung mehr Platz für meinen überstehenden Zeh zu haben, aber es scheint einfach an meinem blöden Laufstil ab km 30 zu liegen. 
Na wenigstens konnte ich den Zehennagel nicht verlieren. Der hatte sich seit Remscheid noch nicht wieder blicken gelassen :-))

Irgendwann kommst du aber unweigerlich dem Ziel näher und die Suunto zeigte immer noch ein Pacemittel von 5:00. Das hieß: Sub 3:30 können noch klappen.
Die letzte Straßenüberquerung und es gilt nur noch die Zeit ins Ziel zu retten. Die Orga bei diesem Marathon ist echt Topp. Schließlich werden 2 oder 3 Mal größere Straßen überquert, die perfekt durch die Polizei abgesichert sind. Einzig andere Sportler, meist auf MTBs, haben es im Wald an Rücksicht mangeln lassen. Heute könnte man auch denen mit ner Startnummer die Vorfahrt lassen oder sich wenigstens ankündigen und nicht zwischen her fahren.

Dann geht es an der Hauptstraße entlang zum Bürgerhaus. Jetzt ist wie immer alles vergessen. Die Schmerzen der letzten km werden hinter hochgezogenen Mundwinkeln versteckt, ein "Danke" an alle herausgequetscht, die dir applaudieren und Respekt zollen. Ich möchte ja nicht wissen, wie verkrampft das manchmal aussieht :-)

Letzte Rechtskurve 90° und in den abgesperrten Zielkanal. Noch einmal 90° ins Bürgerhaus und abwärts auf den roten Teppich. Zielzeit auf dem Überbau: 3:28:5x h. Stopptaste und stehenbleiben ist so ziemlich ein Vorgang. 

Irgendjemand will dir eine Medaille umhängen aber du gehst nicht weiter! Zu fertig, zu glücklich, wieder Adrenalin, wieder dieses Glücksgefühl, was keiner versteht, der es nicht selbst erlebt hat. Vergessen das Fluchen vor 4 km, vergessen der doofe Zeh, vergessen die Höhenmeter. Nur noch Glück, nur noch den nächsten Lau...

Nee. Den noch nicht! :-)))

Dann doch die Medaille um den Hals gebammelt bekommen und überglücklich die Zeit auf der Suunto realisiert:

im Ziel
Die offizielle Urkunde bestätigt die eigene Messung:


Ich bin so ein Glückspilz: 3:29 h bedeuten 25 Minuten zu 2013 verbessert und somit Rechnung beglichen du ka...Ding :-) 
Und wieder in die ToppTen geschafft!

Allerdings heißt das auch die selbe Zeit von meinem Kassel-Marathon aus dem Mai erlaufen. Und das bei den Höhenmetern. Denn das hier und heute waren sagenhafte ca. 800 pos. hm.

Siebengebirgsmarathon
Die komplette Runde durch das Siebengebirge und das angrenzende Rheinland-Pfalz findet ihr hier.

Damit ist das letzte Event in 2014 Geschichte. Wobei heute, 2 Tage später spinnt sich gerade noch so eine Idee. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich Urlaub und vor der Tür ist so ein Steig ...
64 km und die Liebste muss arbeiten :-)
Ich hab da eine Idee ...

In Summe sah die Woche dann so aus:

KW50
So ist mein Laufplan für dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes "abgelaufen"


Wer Interesse hat findet die Übersicht zu meinen Ergebnissen hier.
Denn wie sage ich immer so schön: Ziele definieren und am Ende kontrollieren.

Mir bleibt nur euch allen zu Danken, dass ihr mich so treu auf meinem Weg durch dieses Laufjahr begleitet habt und in so manchen schweren Momenten Mut zugesprochen habt, mich beglückwünscht und eure vielen lieben Kommentare. Ich Danke euch von ganzem Herzen.

Ich danke euch auch für das Lesen meines Blog und freue mich, wenn ihr wiederkommt und immer dran denken:
Wer sich bewegt, bewegt was!

In diesem Sinne
mit sportlichen Grüßen
Euer Gnü aus Zü

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